Feuerwehr bewirtschaftet Bosnastand

Am Wochenende vom 11. bis 13. Dezember bewirtete die Feuerwehr Eisenärzt die Bosnahütte am Siegsdorfer Christkindlmarkt. An allen drei Tagen waren jeweils mehr als 10 Helfer rund um die Hütte im Einsatz, um die zahlreichen Besucher zu verpflegen.

Schwerer Verkehrsunfall in Neustadl

 

,,Verkehrsunfall mit PKW – eine Person verletzt‘‘,  lautete die Durchsage zur jährlichen Abschlussübung der Feuerwehren Ruhpolding und Eisenärzt.

Nach Eintreffen des ersten Fahrzeugs am Unfallort stellte sich die Lage jedoch deutlich dramatischer dar.

Ein PKW, durchbohrt von einem Holzstamm, lag auf der Seite. Darin waren zwei Personen eingeklemmt. Ein weiteres Fahrzeug lag etwa 200 m entfernt in einem steilen Graben, darin waren drei Personen eingeschlossen.

Nach erster Erkundung durch den Einsatzleiter der Feuerwehr und des BRK wurden zwei Abschnitte gebildet und die Verletzten aus den Autos befreit, wobei auch die Drehleiter mit einem Rollgliss zum Einsatz kam.

Nach rund eineinhalb Stunden konnte die Übung beendet werden.

Im Anschluss gab es viel Lob von den Übungsbeobachtern, aber auch kleine Verbesserungen wurden angesprochen.

Kreisbrandinspektor Georg König sprach von einem hohen Ausbildungsniveau.

 

 

                   Eisenärzter Floriansjünger „Zum Einsatz fertig“

                                     Zwei Gruppen legten Leistungsprüfung ab

Gruppe 1 (v.h.l.)

Tobias Mayer, Benjamin Kecht, Linus Demhartner, Korbinian Pertl, Johannes Guggelberger

Josef Döpper, Dominik Stadler, Andreas Hollnaicher, Thomas Mayer      

Gruppe 2 mit Schiedsrichtern (v.h.l.)

Johannes Sossau, Michael Frank, Thomas Schnellinger, Robert Hatzenbühler, Johannes Guggelberger

Josef Sossau, Markus Mayer, Markus Klapfenberger, Thomas Mayer, Alfred Waschin, Stephan Hellmuth, Josef Steinhauer

Kürzlich legten zwei Gruppen der Feuerwehr Eisenärzt mit Erfolg die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ ab. Dieses Leistungsabzeichen wird alle zwei Jahre in der Feuerwehr Eisenärzt durchgeführt. Die erste Gruppe absolvierte die Prüfung in der Stufe 1 (Bronze).

In der zweiten Gruppe legte Johannes Sossau die Stufe 2, Frank Michael die Stufe 3, Thomas Schnellinger die Stufe 4, Robert Hatzenbühler die Stufe 4, Johannes Guggelberger die Stufe 5, Josef Sossau die Stufe 2, Markus Mayer die Stufe 1, Markus Klapfenberger die Stufe 1 und Thomas Mayer die Stufe 4 ab.

Am Anfang der Prüfung hatte der Gruppenführer einen Fragebogen mit feuerwehrtechnischen Fragen zu beantworten und gleichzeitig wurden von den Kameraden Zusatzaufgaben und die Knotenkunde abgenommen. Anschließend musste jede Gruppe in einer vorgegebenen Zeit einen Löschaufbau durchführen, wie auch im Ernstfall bei einem Brand. Dieser wurde von den Schiedsrichtern begutachtet und bewertet.

Danach folgte ein weiterer Teil der Leistungsprüfung: das Saugschlauchkuppeln.

Hier war innerhalb von 100 Sekunden eine Saugleitung mit vier Saugschläuchen aus dem Löschfahrzeug zu entnehmen, zusammenzukuppeln und mit Leinen zu sichern. Nach bestandener Abnahme durch die Schiedsrichter wurden bei einem gemeinsamen Abendessen im Feuerwehrhaus die Abzeichen an die jeweiligen Gruppenmitglieder vergeben und die Feuerwehr Eisenärzt bedankte sich bei den drei Schiedsrichtern. (JG)

Fa. Reitthaler stellt mobilen Hochwasserschutz vor

Am Samstag, den 12. September stellte die Fa. Reitthaler aus Siegsdorf  zusammen mit der Fa. Beaver Hochwassersysteme aus der Schweiz am Gerätehaus Eisenärzt mobile Schutzmaßnahmen gegen Hochwasser vor. Darunter aufblasbare Dämme, die anschließend mit Wasser befüllt werden

und selbstaufrichtende Stauplanen bei steigendem Wasserstand, die in kürzester Zeit einsatzbereit sind. Dies konnte durch die anwesenden Kameraden auch gleich ausprobiert werden. Leider kam trotz umfangreicher Einladung lediglich eine weitere Feuerwehr zur Vorführung.

Als Dank für die Organisation überreichte Firmeninhaber Hermann Reitthaler

eine faltbare Auffangwanne im Wert von 300 Euro an Kommandant Klaus Pertl.

90 Jahre Feuerwehr Venusberg

Abordnung aus Eisenärzt feiert mit den Sachsen

Am 5. September feierte die Freiwillige Feuerwehr Venusberg im Erzgebirge Ihr 90-jähriges Bestehen. Hierzu fuhr auch eine Abordnung der Eisenärzter Wehr mit

18 Mann, sowie 1. Bürgermeister Thomas Kamm und der ehemalige Geschäftsführer im Rathaus, Johann Steiner mit Frau, in den Ortsteil der Siegsdorfer Partnergemeinde Drebach.

Eigentlich sollte zu diesem Anlass auch das neue Löschfahrzeug gesegnet und das 1992 gespendete Einsatzfahrzeug aus dem Chiemgau wieder an die Feuerwehr Eisenärzt zurückgegeben werden. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten muss die Übergabe aber auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Während eines kurzen Festakts gratulierte Kamm dem Venusberger Wehrleiter mit einer Chronik aus Siegsdorf und blickte auf die nun über 25-jährige Freundschaft der Gemeinden zurück.

Vorsitzender Thomas Oberpriller lud die Venusberger Kameraden zu einem Besuch zum Gartenfest im nächsten Jahr ein. Im Anschluss fand das Fest im kleinen Zelt einen gemütlichen Ausklang.

Vor der Heimfahrt am darauffolgenden Nachmittag wurde noch das Gerätehaus und die ‘‘Zenzi‘‘, wie das ehemalige Arzter Fahrzeug auch genannt wird, begutachtet. Trotz ihrer mittlerweile 45 Jahre befindet sich der Oldtimer in hervorragendem Zustand.

Siegsdorfer Schule besuchte die Feuerwehr

Am Freitag, den 15.5.15 besuchten zwei 3. Klassen der Grund- und Mittelschule Siegsdorf unsere Feuerwehr. Im Zuge des Heimat- und Sachkundeunterrichts sollten die Kenntnisse zum Thema Feuer vertieft werden.

Nach der Begrüßung durch unseren Kommandaten Klaus Pertl, stand für eine Klasse ein theoretischer Block in unserem Unterrichtsraum auf dem Programm. Neben der Vermittlung von Grundkenntnissen zu Organisation und Aufbau einer Feuerwehr, standen unsere Feuerwehrmänner für die sachkundige Beantwortung von Fragen, die die Kinder im Vorfeld vorbereitet hatten, zur Verfügung. Die zweite Klasse wurde in kleine Gruppen aufgeteilt. Für diese Gruppen wurden die jeweiligen Fahrzeuge mit ihrem Einsatzzweck und den wichtigsten Geräten erklärt. Zusätzlich konnten sich die Kinder im 'Löschen' versuchen. Jedes Kind durfte mittels Hohlstrahlrohr einen Tennisball von einer Pillone spritzen. Dies stellte für viele Kinder ein erstes Highlight dar.

Nach einer kurzen Pause, in der für die Kinder von der Feuerwehr organisierte Muffins zur Verfügung standen, wurden die Klassen gewechselt.

Um die Gefahren von Feuer zu demonstrieren wurde eine Fettexplosion vorgeführt. Außerdem zeigten wir den Umgang mit einem Pulverlöscher.  Einige Kinder und auch die Lehrerinnen durfen den Pulverlöscher bedienen.

Bemerkenswert ist das große Interesse der Kinder an dem Thema Feuerwehr und auch die Grundkenntnisse die die Schüler zum Thema Feuer und Brennen mitgebracht haben.

Besonderes Highlight war die abschließende Rückfahrt zur Schule mit unseren Feuerwehrfahrzeugen. Für die 44 Schülerinnen und Schüler mit ihren zwei Lehrerinnen ging ein kurzweiliger, aufregender Vormittag zu Ende.

Übungssamstag am 25. April in Vogling

Insgesamt 180 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, davon 145 Feuerwehrler aus Vogling, Ruhpolding, Siegsdorf, Hammer, Eisenärzt, Inzell, Vachendorf, Bergen, Holzhausen, Grabenstätt, Erlstätt und Neukirchen (Lkr. BGL), dazu 25 Sanitäter des Bayerischen Roten Kreuzes und des Malteser Hilfsdienstes sowie Polizei und Übungsbeobachter, Verletztendarsteller und Organisatoren nahmen daran teil. An elf verschiedenen Stellen im Zuständigkeitsgebiet der Feuerwehr Vogling wurden Notfallsituationen in Szene gesetzt. Die Gruppe Realistische Unfalldarstellung (RUD) des Bayerischen Roten Kreuzes sorgte für täuschend echte Verletzungen und die „Komparsen“ für entsprechende schauspielerische Darstellung. Aufgabe der Rettungskräfte war es, auf Alarm oder Anforderung hin zu den verschiedenen Unglückorten zu fahren und dort schnelle Hilfe zu leisten. Was die Helfer erwartete, blieb vorab geheim. Erst als die Rettungs- und Löschtrupps an den Unfallstellen ankamen, erfuhren sie, um welche Art von Notfall oder Unglück es sich handelte. Ausrichter des Übungstages waren die Aktiven der Feuerwehr Vogling unter der Leitung des 1. Kommandant Bernhard Abstreiter und Kreisbrandinspektor Georg König.

                                                                                                                        pv

Ehrung für Jugendwart Stephan Hellmuth

Bei der Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein am

16. April 2015 wurden zahlreiche Feuerwehrmänner für besondere Verdienste

im Feuerwehrwesen geehrt. Dazu zählt auch Stephan Hellmuth, der seit vielen Jahren die Jugendlichen in der Feuerwehr Eisenärzt ausbildet und gleichzeitig als Kreisjugendwart im Landkreis Traunstein tätig ist.

Kreisbrandrat Hans Gnadl überreichte ihm das Bayerische Feuerwehr Ehrenkreuz

in Silber und bedankte sich für seinen unermüdlichen Einsatz.

Truppmannlehrgang 2015

Am 12. März fand nach dreiwöchiger Ausbildung die Abschlussprüfung des

diesjährigen Truppmannlehrgangs in Siegsdorf statt.

Als Ausbilder fungierten Kommandanten und Gruppenführer aus den

umliegenden Wehren.

Aus Bergen, Eisenärzt, Hammer, Holzhausen, Ruhpolding, Siegsdorf und Vogling

nahmen 31 Jungen und Mädchen teil. Neben theoretischen Themen wie Rechtsgrundlagen, Brennen und Löschen, Rechte und Pflichten und der Löschwasserversorgung stand vor allem die Praxis im Vordergrund.

Die Feuerwehranwärter übten an Lösch-, Beleuchtungs- und Hilfeleistungsgeräten sowie den Umgang mit Handfunkgeräten.

Aus Eisenärzt nahmen 5 Anwärter erfolgreich teil. Neuzugang Stefan Ramstötter erreichte sogar die Höchstpunktzahl von 51 möglichen.

18. Deutsche Feuerwehrskimeisterschaft 2015 in Ruhpolding

Anian Sossau wird deutscher Meister

Ruhpolding - Drei Tage wetteiferten rund 350 Feuerwehrmänner und –frauen aus der gesamten Bundesrepublik um Meisterehren. Die Chiemgau-Arena und der Unternberg waren Schauplatz für die Internationalen offenen 18. Deutschen Feuerwehr-Ski-Meisterschaften. In der Loipe und auf der Piste wurden die schnellsten Floriansjünger auf Skiern ermittelt. Dabei schnitten die heimischen Feuerwehren und ihre Skiasse am Besten ab.

Auch in der Mannschaftswertung hatten die heimischen Feuerwehren die Nase vorne und sicherten sich die ersten Plätze. Das Riesenslalom-Team der Feuerwehr Berchtesgaden siegte vor den Floriansjüngern aus Schneitzlreuth und dem Trio der Feuerwehr Wegscheid. Die Plätze 4 bis 6 erkämpften sich die Teams der Feuerwehren Kammer, Oberwössen, Eisenärzt und Siegsdorf.

Den Auftakt der viertägigen Feuerwehr-Meisterschaften machte ein Nachtsprint über 1000 Meter in der Chiemgau-Arena. Von den 36 Startern waren Andreas Sossau (5. Platz), Martin Daubner (7. Platz) und Stefan Ramstötter (10. Platz) – alle drei von der Feuerwehr Eisenärzt – die Bestplatzierten aus der Region. In der Wertungsklasse „Schüler männlich“ siegte der 14-jährige Anian Sossau aus Eisenärzt.

Die Siegerehrung und ein Kameradschaftsabend fanden zum Abschluss der Deutschen Feuerwehr-Skimeisterschaften im Kurhaus Ruhpolding statt. Die Siegerpreise – Pokale und Urkunden – überreichten Josef Konhäuser, stellvertretender Landrat des Landkreises Traunstein, Kreisbrandrat Hans Gnadl (Lkr. Traunstein) und Heinrich Waldhutter für die Feuerwehren aus dem Berchtesgadener Land. Hermann Schreck und Dr. h.c. Ralf Ackermann, Vizepräsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes lobten die perfekte Organisation und Ausrichtung der Skimeisterschaften durch die Freiwillige Feuerwehr Ruhpolding.

 

Peter Volk

Feuerwehr im Einsatz beim Biathlon-Weltcup

Täglich 45 Floriansjünger für die Sicherheit auf Bereitschaft
 

Ruhpolding. Wenn in der Chiemgau-Arena die besten Skijäger aus aller Welt beim Biathlon-Weltcup um Sieg und Stockerlplätze wetteifern, bedeutet dies für die Feuerwehren einen der größten Einsätze im Jahresverlauf. An den fünf Wettkampftagen stehen täglich rund 45 Feuerwehrmänner und –frauen bereit und sorgen für die Sicherheit in der Chiemgau-Arena sowie im Championspark in der Dorfmitte. Die Floriansjünger unterstützen die Polizei bei der Verkehrslenkung, weisen Autofahrer und Busse in die Parkplätze ein, wachen beim Ein- und Ausstieg der Zuschauer aus den Shuttlebussen, damit es nicht zu gefährlichem Gedränge und Stürzen kommt und leisten regelmäßige Kontrolldienste zur Freihaltung von Rettungswegen.

 

Die umfangreichen vorbeugenden Maßnahmen, die alljährlich im Vorfeld des Weltcups mit der Katastrophenschutzbehörde im Landratsamt sowie mit Rettungsdienst und Feuerwehr abgestimmt und getroffen werden, erwiesen sich in diesem, wie in den letzten Jahren als wert- und wirkungsvoll. In der Chiemgau-Arena stehen während der Biathlonrennen stets 20 Mann der Feuerwehr Ruhpolding mit Löschfahrzeugen als Sicherheitswache bereit, um im Ernstfall schnell agieren und mit einer Brandbekämpfung beginnen können. Zusätzlich wird der Löschbuggy der Feuerwehr Übersee vorgehalten. Dieses geländegängige Kleinfahrzeug, das mit einer Druckluft-Schaumlösch-Anlage ausgestattet ist, leistete schon bei anderen Großveranstaltungen, zum Beispiel beim Chiemsee-Summer, wertvolle Dienste. Mit dem wendigen, allradgetriebenen Gefährt können die Floriansjünger auch auf nicht asphaltierten Wegen schnell bis Einsatzort gelangen können. Während der gesamten Weltcuptage steht zudem eine neunköpfige Mannschaft der Feuerwehr Ruhpolding bereit, um bei Bedarf in kürzester Zeit ausrücken zu können, wenn sie zur Brandbekämpfung oder für technische Hilfeleistungen gebraucht werden. Diese ständige Bereitschaft wurde organisiert um rasche Hilfe bei Notfällen im Ort sowie im Championspark gewährleisten zu können, da während des Weltcups sehr viele Touristen und Biathlon-Fans in Ruhpolding zu Gast sind, viel mehr als die Gemeinde Einwohner hat. 

 

Umfangreiche personelle Unterstützung erhält die Feuerwehr Ruhpolding alljährlich durch die Kameraden aus Eisenärzt und Inzell. Die Nachfeuerwehren kümmern sich um die Einweisung der Besucher auf den ausgewiesenen Parkplätzen. Insgesamt werden rund 30 Feuerwehrler der Nachbarwehren dafür vorgehalten. Sie kontrollierten auch die Zufahrten zur Chiemgau-Arena, die als Rettungswege freigehalten werden mussten. Bei der An- und Abfahrt der Busse an der Wettkampfstätte stehen Feuerwehrler bereit, ebenso zur Straßensperre der Bundesstraße eine Stunde vor Rennbeginn bis zum Ende des Wettbewerbs. Die Feuerwehrhelfer sind dabei besonders für die Polizei eine wertvolle Unterstützung.

 

Kreisbrandinspektor Georg König freut sich über die gute und kooperative Zusammenarbeit der Feuerwehren während der Biathlon-Tage und lobt die enge Kooperation mit der Gemeinde Ruhpolding und allen beteiligten Hilfsorganisationen, besonders mit dem Bayerischen Roten Kreuz und der Polizei. Als sehr positiv hat sich die gemeinsame Einsatzzentrale von Feuerwehr und Regionalverkehr Oberbayern (RVO) erwiesen. Wird zum Beispiel von den Feuerwehrkräften an den Pkw-Parkplätzen ein Bedarf an Bussen gemeldet, gibt die Feuerwehr dies sofort an die Buszentrale weiter, die den nächstgelegenen Bus zum betreffenden Parkplatz beordert. König hob auch hervor, dass alle, beim Biathlon-Weltcup eingesetzten Feuerwehrdienstleistenden ehrenamtlich tätig sind und meist Urlaub und Freizeit für den Dienst als Feuerwehr-Sicherheitswache und Ordnungsdienste aufbringen. „Das ehrenamtliche Engagement verdient besondere Würdigung“, so König.

 

Für die Sicherheit beim großen Wintersportereignis geschieht vieles im Hintergrund. So steht auch von Seiten des Sachgebiets „Öffentliche Ordnung, Sicherheit und Katastrophenschutz“ des Landratsamt Traunstein stets ein verantwortlicher Mitarbeiter auf Bereitschaft parat, um im Falle eines größeren Schadensereignissen den vorbereiteten Sonder-Einsatzplan in Kraft zu setzen. Dass die Einsatzpläne angewandt werden müssen hofft und wünscht selbstverständlich niemand. Die gute und umfangreiche Vorbereitung und die große Präsenz von Feuerwehr, Polizei und Rettungskräften tragen entscheidend zum reibungslosen Ablauf des Biathlon-Weltcups in Ruhpolding bei. pv. 

Generalversammlung am 5. Januar

Am 5. Januar fand die Generalversammlung der Feuerwehr Eisenärzt im Gasthaus Alpenrose statt. Vorsitzender Thomas Oberpriller begrüßte den zweiten und dritten Bürgermeister der Gemeinde Siegsdorf, die Vertreter der Kreisbrandinspektion sowie die Abordnungen der Nachbarwehren und der Eisenärzter Ortsvereine.

In seinem Jahresrückblick berichtete Oberpriller von zahlreichen Geburtstagsbesuchen, u.a. der 85er von Ehrenkommandant Otto Stadler und die Verabschiedung des langjährigen Gruppenführers Hans Guggelberger in den Feuerwehrruhestand. Auch drei Jubiläumsfeste wurden besucht. Höhepunkte waren der Vereinsausflug nach Wien mit Stadtführung, Besuch der Berufsfeuerwehr und Schifffahrt auf der Donau sowie der Tag der offenen Tür im September, der alle fünf Jahre durchgeführt wird. Am Schluss seines Berichts warb der Vorsitzende noch für die Sterbekasse der Feuerwehr, der momentan 96 Mitglieder angehören.

Bericht des 1. Kommandanten

Jahresbericht 2014.pdf
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Jugendwart Stephan Hellmuth konnte von 20 Übungen im vergangenen Jahr berichten, die die 12 Feuerwehranwärter absolvierten. Hinzu kam die Truppmannausbildung in Siegsdorf, das Jugendleistungsabzeichen und eine Gemeinschaftsübung in Vogling.

Beim Kreisjugendfeuerwehrtag in Peterskirchen erreichte die Gruppe eine Platzierung im vorderen Mittelfeld. Zum Jahresabschluss wurde wie alle Jahre das Friedenslicht in Tittmoning abgeholt und an das Kloster Maria Eck, die Kirche und das Altenheim in Eisenärzt überbracht.

 

Trotz zahlreicher Investitionen in Ausrüstung und Gerätehausausstattung konnte Gerald Kroschinski einen soliden Kassenstand vorbringen. Bei der Kassenprüfung gab es keinen Grund zur Beanstandung, sodass die Vorstandschaft einstimmig durch die Versammlung entlastet wurde.

Ehrungen und Beförderungen

Zum Feuerwehrmann wurde Tobias Mayer, Martin Daubner und Neuzugang Stefan Ramstötter befördert

Zum Oberfeuerwehrmann wurde Simon Herzog, Thomas Schnellinger und David Mitterherzog befördert

Alfred Überegger jun. wurde zum Oberlöschmeister befördert

Christian Scheck wurde für 20 Jahre Mitgliedschaft geehrt

Thomas Schnellinger wurde für 10 Jahre Mitgliedschaft geehrt

Christian Scheiblegger wurde für 30 Jahre Mitgliedschaft geehrt

Stefan Auburger, Gerald Kroschinski, Stephan Hellmuth und Thomas Oberpriller wurde für

25 Jahre Mitgliedschaft geehrt

Hans Guggelberger schied mit 63 Jahren aus dem aktiven Feuerwehrdienst aus

Die Kassenprüfer Erich Gimpl und Franz Pertl stellten sich nicht mehr zur Wahl und wurden aus der Vorstandschaft mit einem Geschenk verabschiedet.

Auch Chronist Christian Scheiblegger stellte sich nicht mehr zur Wahl.

 

 

 

 

                                                                                                                                                      AÜ

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